Wir begrüßen Dich  

mit einem herzlichen  

Glückauf! 


Die Kirchberger Natur- und Heimatfreunde werden

 

Zum Weihnachtsmarkt am 1. Adventswochenende

das Besucherbergwerk Stollnsystem „Am Graben“

und das Museum „Alt-Kirchberg“

am Sonntag, dem 01. Dezember 2019 zwischen 13 und 18 Uhr

zur Besichtigung öffnen.

 

Gleich neben dem Eingang des Besucherbergwerkes wird auch die „Bergwerkskaue“ Ihnen einen Einblick in die Bergbaugeschichte Kirchbergs mit einer Ausstellung geben.

In einem weihnachtlich geschmückten Stolln mit Kerzenschein und Glühweinausschank werden Sie die Kirchberger Natur- und Heimatfreunde mit vielen Informationen über die Arbeit Untertage sowie der damit verbundenen Traditionen unserer Region vertraut machen.

In der Torstraße 9 begrüßen Sie die Kirchberger Heimatfreunde im Museum „Alt-Kirchberg“, das seine Türen ebenfalls offen hält. Hier können Sie sich an die Lebensweise in der ehemaligen DDR erinnern, ihren Kindern und Enkeln anschaulich davon erzählen, sich über die Stadtgeschichte und über unsere Naturschutzarbeit sowie -projekte informieren. Kaffee, Glühwein und Stolln warten hier auf Sie.

 

Auf Ihren Besuch freuen sich die Kirchberger Bergbrüder, Mitglied im Sächsischen Landesverband der Bergmanns-, Hütten- und Knappenvereine e.V.

 

Mit einem herzlichen Glückauf

 

Wolfgang Prehl

Vorsitzender der Kirchberger Natur- und Heimatfreunde










Hurra, wir sind Welterbe!

Es war ein langer Weg, nun ist es geschafft. Die Montanregion Erzgebirge/Krusnohori ist UNESCO Welterbe. Dazu gehört auch die Bergbaulandschaft Hoher Forst. Der Verein Kirchberger Natur- und Heimatfreunde, der das Projekt ins Rollen brachte, hat schon ein neues Ziel vor den Augen. Auch die Stadt Kirchberg muß sich einigen Herausforderungen stellen.


Am 06.Juli 2019, 14:30 Uhr duetscher Zeit wurde das Ergebnis in Baku / Aserbaidschan verkündet: Aus dem Welterbeprojekt wird nach vielen Jahren endlich ein UNESCO-Welterbe.

ein Bestandteil dieses Welterbes ist die Bergbaulandschaft Hoher Forst.

Das Besondere daran ist, dass sie die drei Kommunen: Kirchberg, Hartmannsdorf und Langenweißbach vereint.


Der Hohe Forst gilt als eine der ältesten und am besten erhaltenen Bergbaulandschaften des Erzgebirges.

Bereits im 13. Jahrhundert begann in diesem Gebiet der Abbau von Silber-, später von Kupfererzen, und es entwickelte sich eine Bergstadt, die jedoch bald wieder aufgegeben wurde.

Heute zeugen zahlreiche Relikte in Fürm von Halden und Bingen von der wechselvollen Geschichte des Bergaustandortes.

 

 

 

Foto Katrin Uhlig


 

 

 

 


Gemeinschaftlich für uns nachfolgende Generationen!
- denn Artenrückgang ist nicht nur ein Problem ferner Länder;
- Artenschutz ist auch kein Projekt "grüner Spinner";
- der Schutz der Artenvielfalt zeigt Verantwortungsgefühl - Heimatverbundenheit und

  Weitsicht.

- Heimatliebe und Traditionspflege ergänzen unser Handeln, damit unsere Kinder

  und Enkel in einer lebenswerten, vielfältig strukturierten Region aufwachsen und

  leben können. Hierfür setzen wir uns ein!



Unsere Fachbereiche und Ansprechpartner:

Bergbau                    :                            Peter Ritter

Naturschutz            :                            Heiko Goldberg

Heimatgeschichte :                            Renate Prehl

  


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 Kontakt:   

 Wanderrastplatz/

Naturschutzstation

"Zum Hohen Forst"


Vorsitzender

 Wolfgang Prehl
 Innungsstraße 18
08107 Kirchberg

 Tel.:  03 76 02 / 60 32

037602 / 65666

Fax: 037602 / 65667

E-Mail:  

 nabu-og-kirchberg@t-online.de

Notruf für:  

 Fledermausschutz:

 Heiko Goldberg

Tel.: 0162/6980236

E-Mail: haikman@web.de 

Greifvogelschutz:

Falkner

Hans-Peter Herrmann

Kontakt: 08525 Plauen

OT Reißig

Pfaffengutstraße 4

Tel.: 0174/9147124 

E-Mail: 

info@falknerei-herrmann.de


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