Von der alten Brauerei in Burkersdorf ist nur noch der Felsenkeller übrig, in dem vor Jahrzehnten die Fässer mit dem Gerstensaft gelagert wurden. Inzwischen fließt hier kein Bier mehr, nur ein Rinnsal mit Wasser aus den Gesteinsporen plätschert zum Ausgang. Das 1867 gegründete Unternehmen wurde im Jahr 1878 als Felsenkellerbrauerei der Gebrüder O. und F. Heckel geführt. 1974 zum Volkseigenen Betrieb (VEB) FelsenkellerBrauerei umfunktioniert, war  das Unternehmen zeitweise Zweigstelle der Zwickauer Brauerei und in den VEB Getränkekompinat integriert. 2009 ist der Abriss der Ruine über die Bühne gegangen. 9 Gebäude, rund 21.000 Kubikmeter umbauter Raum, und ein 22 Meter hoher Schornstein sind von der Bildfläche verschwunden. Jetzt schützt eine Gabionenwand von rund 800 Kubikmetern die Hanglage. Nur der Felsenkeller ist geblieben. Die imposanten, 6 Meter breiten und 3 Meter hohen Gewölbe reichen rund 70 Meter weit in den Felsen hinein.

Wolfgang Prehl, links, übernimmt von Bürgermeister Wolfgang Becher im August 2010 den Schlüssel für den Fledermauskeller.

 

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